Das richtige Giveaway ist alles über Neurowissenschaften

Heutzutage ist es einfach, jederzeit und überall ein Geschenk für Ihre Kampagne zu kaufen. Aber macht man wirklich das Beste daraus? Erhalten Sie die richtige Wahl? Oder gehen Sie einfach den einfachsten oder billigsten Weg?

Ein Artikel einer italienischen Universität zeigt, dass das Überangebot an Optionen Angst erzeugt. Niemand möchte falsch wählen und aus diesem Grund lassen viele Menschen dieses wichtige Detail in letzter Minute zu. Tatsächlich zeigen neuromarketing-Gehirnstudien, dass ein geschätztes Geschenk den Oxytocin-Spiegel, das Hormon der Bindungsbindungen, ansteigen lässt.

  • Wie wähle ich das richtige Geschenk gemäß den Neurowissenschaften aus?

Basierend auf diesem Artikel haben wir einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, die richtige Wahl zu treffen.

  1. Zielgruppe

Bevor Sie sich auf die hektische Suche mit Inspiration stürzen, müssen Sie wissen wer Ihre Zielgruppe ist. Was sind deren Leidenschaften? Was bewegt sie? Was mögen sie? Was wollen sie? Wie sollen Sie sich fühlen? Diese Fragen werden verwendet, um sich darauf zu konzentrieren, wer das Geschenk erhalten wird, ohne durch tausend Online- und Offline-Vorschläge abgelenkt zu werden.

Zielgruppe

  1. Sinneswahrnehmung

Ein Geschenk muss vom Gehirn wahrgenommen werden, damit es geschätzt und erinnert wird. Über 45% des Gehirns verarbeiten Informationen aus den 5 Sinnen. Wählen Sie ein sensorisches Geschenk: Ein Geschenk kann berührt, gerochen, gegessen, beobachtet und gehört werden. Wählen Sie ein Geschenk, das wirklich verwendet werden kann und nicht leicht wegwerfbar ist.

Sinneswahrnehmung

  1. Das Budget zählt nicht

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie kein grosses Budget haben. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Preis eines Geschenks und der Glücksrate der Empfänger. Das Gehirn ist völlig irrational, das Geschenk aktiviert die limbischen Bereiche, d. H. Die emotionale Zentraleinheit. So kann Ihre Marke unabhängig von der Höhe Ihrer Ausgaben erinnert und geschätzt werden.

Das Budget zählt nicht

 

“It is not the gift, but the thought that counts.” Henry van Dyke

 

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